Das schönste Weihnachtsgeschenk heißt Hoffnung

Weihnachtsspendenaktion 2026 in 
Coesfeld | Münster | Rheine

Manchmal verändert ein einziges Telefonat das ganze Leben. Als Maren und ihr Mann nach Jahren des Hoffens endlich erfuhren, dass sie Zwillinge erwarteten, schien ihr größter Wunsch in Erfüllung zu gehen. Doch die Freude bekam Risse. Bei einer Vorsorgeuntersuchung fiel den Ärzten auf, dass die Köpfe der beiden Babys ungewöhnlich klein waren. Wochen voller Untersuchungen, Ungewissheit und banger Fragen begannen.

Dann kam der Anruf.

Am Telefon erklärte ein Arzt der werdenden Mutter in der 30. Schwangerschaftswoche die Diagnose – Mikrozephalie (Kleinköpfigkeit). Beide Kinder seien betroffen. Niemand könne sagen, wie schwer die Behinderung sein werde. Man sprach sogar noch von einem Schwangerschaftsabbruch.

Für Maren stand die Antwort sofort fest.
"Das war für mich keine Option. Wir hatten so viele Jahre darum gekämpft, überhaupt Eltern werden zu dürfen."

Statt Hoffnung bekam die Familie zunächst Angst. Statt Antworten gab es weitere Fragen. Würden die Kinder laufen können? Würden sie sprechen? Würden sie jemals ein selbstständiges Leben führen?

In der 32. Schwangerschaftswoche musste alles plötzlich ganz schnell gehen. Wegen einer schweren Schwangerschaftskomplikation wurden die Zwillinge per Notkaiserschnitt geboren.

Die nächsten Wochen verbrachte die Familie zwischen Intensivstation, Krankenhauszimmer und unzähligen Sorgen. Alle drei Stunden wurden die Kinder versorgt. Schlaf spielte kaum noch eine Rolle. Wochenlang kämpften die Zwillinge auf der Intensivstation darum, am Leben zu bleiben.

Als die Familie endlich nach Hause durfte, begann ein neuer Alltag. Ein Alltag voller Therapien. Arzttermine. Fördermaßnahmen. Formulare. Pflegegrad. Schwerbehindertenausweis. Unzählige organisatorische Aufgaben – und immer die gleiche Ungewissheit: 
Was wird die Zukunft bringen?

Niemand konnte diese Frage beantworten.
Heute sind Leo und Hannes fröhliche Jungen. Sie lachen viel, entdecken die Welt auf ihre ganz eigene Weise und überraschen ihre Ärzte immer wieder mit ihren Fortschritten.

Doch hinter jedem kleinen Entwicklungsschritt steckt unglaublich viel Arbeit. Vier Tage in der Woche bestimmen Therapien den Familienalltag. Dazu kommen Krankenhausbesuche, Operationen und immer neue Entscheidungen. Für Maren bleibt kaum Zeit zum Durchatmen. Und genau hier beginnt die Geschichte des 
Bunten Kreises Münsterland e. V..

Schon kurz nach der Geburt stand die Familie nicht mehr alleine da. Sandra Wewelkamp, Nachsorgemitarbeiterin half dabei, den Überblick zu behalten. Sie unterstützte bei Anträgen, organisierte Hilfen, suchte nach Lösungen und war vor allem eines: Ein Mensch, der zuhörte.
Jemand, der sagte: "Wir gehen diesen Weg gemeinsam."

Heute begleitet der Bunte Kreis Münsterland e. V. 
die Familie noch immer. Manchmal geht es um sozialrechtliche Fragen. Manchmal um die passende Förderung. Manchmal einfach darum, in einer Situation voller Unsicherheit nicht alleine zu sein.

Denn wenn der Alltag nur noch aus Terminen besteht, bleibt oft keine Kraft mehr, selbst nach Hilfe zu suchen.

Weihnachten erinnert uns daran, wie wertvoll Familie ist.
Doch nicht jede Familie erlebt diese Zeit unbeschwert.
Manche kämpfen jeden Tag. Nicht nur gegen Diagnosen und Therapien, sondern auch gegen Erschöpfung, Ängste und die Frage, wie sie all das schaffen sollen.

Mit Ihrer Spende schenken Sie genau das, was Familien wie Sandras am meisten brauchen:

Zeit. Entlastung. Orientierung. Hoffnung.

Damit aus einer schweren Diagnose nicht Verzweiflung wird. Sondern die Gewissheit: Wir sind nicht allein.

Mitmachen bei der Weihnachtsspendenaktion

Im November und Dezember wird aus Ihrer Spende gleichzeitig die Chance auf einen Gewinn: Wer mindestens 15 Euro auf eines unserer Spendenkonten überweist, nimmt automatisch an der Weihnachtsverlosung in der jeweiligen Stadt teil.

Unternehmen aus der Region unterstützen die Aktion und stiften wertvolle Preise. Mit etwas Glück gewinnen Sie sogar den Hauptpreis.

So verbinden Sie Ihre Spende mit einer kleinen Gewinnchance – vor allem aber mit etwas, das für Familien wie die von Leo und Hannes viel größer ist: der Gewissheit, in einer schwierigen Zeit nicht allein zu sein.

Danke, dass Sie diese Hilfe möglich machen!

Sparkasse Westmünsterland
IBAN: DE62 4015 4530 0059 6940 00

Volksbank Westmünsterland eG
IBAN: DE37 4286 1387 5101 0209 00

Sparkasse Münsterland Ost
IBAN: DE12 4005 0150 0034 1235 70

Kreissparkasse Steinfurt
IBAN: DE97403510600000038463

Volksbank im Münsterland eG
IBAN: DE79 4036 1906 1961 0909 00

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