21. März ist Welt-Down-Syndrom-Tag

„Niemand sollte mit dieser Diagnose allein sein“ – Neuer Verein in Borken unterstützt Familien mit Kindern mit Trisomie 21

Aus einer Idee, die lange nur in den Köpfen existierte, ist inzwischen ein starkes Netzwerk geworden: Fünf Familien aus dem Kreis Borken haben den „Familientreff T21 Borken e. V. “ gegründet – einen Verein für Familien mit Kindern mit Down-Syndrom. Was sie verbindet, ist mehr als nur eine gemeinsame Lebenssituation. Es ist der Wunsch, einander zu stärken und anderen Betroffenen Mut zu machen.

Einige der Familien kannten sich bereits, andere stießen erst später dazu. Doch die Erfahrungen rund um die Diagnose Trisomie 21 schufen schnell eine enge Verbindung. „Man hat plötzlich so viele Fragen und Ängste – und merkt, dass viele davon bei allen ähnlich sind“, berichten die Gründerinnen. Genau hier setzt der Verein an: Niemand soll diesen Weg allein gehen müssen.

Der Anstoß zur Gründung kam schließlich durch die Initiative einer Mutter aus der Gruppe. Trotz anfänglicher Bedenken wegen des organisatorischen Aufwands entschieden sich die Familien bewusst für den Schritt zum eingetragenen Verein. „Es ist jede Minute wert“, sind sie sich heute sicher.

Ein zentrales Anliegen des Familientreffs ist es, werdende Eltern frühzeitig zu erreichen. Die Mitglieder wünschen sich, dass gynäkologische Praxen, Kreißsäle und Pränataldiagnostiker im Kreis Borken den Verein kennen und den Kontakt aktiv vermitteln. „Wir möchten zeigen, dass ein Leben mit einem behinderten Kind nicht schlecht ist“, betonen sie – und hoffen, so auch Ängste abzubauen.

Der Alltag mit einem Kind mit Trisomie 21 unterscheidet sich dabei oft weniger, als viele vermuten. Zwar entwickeln sich die Kinder langsamer, doch genau darin liege auch eine besondere Chance: „Man erlebt jeden kleinen Entwicklungsschritt ganz bewusst.“ Gleichzeitig sehen sich die Familien mit großen Herausforderungen konfrontiert – vor allem durch bürokratische Hürden. „Für alles gibt es Anträge, vieles muss man sich selbst erarbeiten“, berichten sie. Der Austausch im Verein helfe, Wissen zu teilen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Wie wichtig gesellschaftliche Teilhabe ist, zeigt auch eine persönliche Erfahrung aus der Gruppe: Während einer inklusiven Mutter-Kind-Kur wurde ein Kind mit Down-Syndrom ganz selbstverständlich in den Alltag integriert. „Genau das wünschen wir uns überall – mittendrin und einfach normal.“

Neben der Unterstützung betroffener Familien setzt sich der Verein auch für mehr Offenheit im Umgang miteinander ein. „Viele haben Angst, etwas Falsches zu sagen. Aber es gibt keine dummen Fragen – sprecht uns einfach an.“

Um ihre Arbeit sichtbarer zu machen, betreiben die Familien einen eigenen Instagram-Kanal, auf dem sie Einblicke in ihren Alltag geben und über das Leben mit Trisomie 21 aufklären. Darüber hinaus bietet der Familientreff eine Peer-Beratung nach einem positiven Pränataltest sowie regelmäßige Treffen und Familienangebote an.

Der Verein freut sich über neue Mitglieder und Unterstützer. „Bei uns ist jeder willkommen“, sagen die Gründerinnen – ob direkt betroffen oder als Fördermitglied. Mehrere der Familien wurde auf ihrem Weg auch durch den Bunten Kreis Münsterland begleitet. „Wir freuen uns sehr, ein Stück dieses Weges mitgegangen zu sein – und sind beeindruckt, was daraus entstanden ist“, heißt es von dort. Die Entwicklung des Vereins zeige eindrucksvoll, wie aus Unterstützung, Austausch und Mut etwas Wertvolles für viele Familien wachsen kann.
Alles über den Verein erfahren Sie hier: 

https://familientreff-t21.de

Wechsel in der Geschäftsführung beim 
Bunten Kreis Münsterland e. V.

Nach acht erfolgreichen Jahren in der Leitung stellt der Bunte Kreis Münsterland e. V. seine Geschäftsführung neu auf: Dipl.-Psychologin Heidi Mensing übergibt ihre Aufgaben an die Psychologin M. Sc. Vanessa Stolbrink. Gemeinsam mit Gisela Schumacher wird sie künftig die kontinuierliche Weiterentwicklung des Vereins in bewährter fachlicher Qualität fortführen.

Der Bunte Kreis Münsterland e. V. begleitet und unterstützt seit dem Jahr 2000 Familien im gesamten Münsterland mit Kindern, die zu früh geboren wurden oder chronisch beziehungsweise lebenslimitierend erkrankt sind. Ziel der Arbeit ist es, betroffene Familien im Alltag zu stabilisieren, ihre Ressourcen zu stärken und eine bestmögliche Teilhabe zu ermöglichen.

Heidi Mensing hat den Verein in den vergangenen acht Jahren maßgeblich geprägt. Gemeinsam mit Gisela Schumacher entwickelte sie die Angebote kontinuierlich weiter. In diese Zeit fällt unter anderem der Aufbau von KOMPASS, der inklusiven psychologischen Familienberatung für Familien im gesamten Münsterland. Ebenso wurde die Nachsorge am UKM erweitert. Zusammen mit dem gesamten Team stärkte sie die fachliche Ausrichtung des Vereins und baute die regionale Vernetzung weiter aus.
„Frau Mensing hat den Bunten Kreis in den vergangenen Jahren mit großem Engagement, fachlicher Kompetenz und viel Herz geprägt. Für ihren Einsatz und die wichtige Weiterentwicklung unserer Angebote sind wir ihr sehr dankbar“, betont Ludger Jutkeit, 1. Vorsitzender des Bunten Kreises Münsterland e. V. Auch künftig bleibt sie dem Bunten Kreis verbunden und wird weiterhin als Psychologin in verschiedenen Arbeitsfeldern tätig sein und den Verein mit ihrer fachlichen Kompetenz unterstützen.

Mit Vanessa Stolbrink übernimmt eine erfahrene und geschätzte Kollegin aus den eigenen Reihen Verantwortung in der Geschäftsführung – weiterhin im Leitungsteam gemeinsam mit Gisela Schumacher. Frau Stolbrink ist seit sieben Jahren Teil des Bunten Kreises Münsterland und insbesondere in der inklusiven psychologischen Familienberatung KOMPASS sowie in familienorientierten Schulungen in den Bereichen Asthma, Neurodermitis und Anaphylaxie tätig. „Mit Frau Stolbrink gewinnen wir eine Geschäftsführerin, die unsere Arbeit, unsere Familien und unser Netzwerk sehr gut kennt. Ihre fachliche Expertise und ihre langjährige Erfahrung im Bunten Kreis bieten beste Voraussetzungen, die erfolgreiche Arbeit gemeinsam mit dem Team weiterzuführen“, sagt Ludger Jutkeit. Mit diesem Wechsel setzt der Bunte Kreis Münsterland e. V. auf Stabilität und Weiterentwicklung zugleich. Vorstand und Team freuen sich darauf, die erfolgreiche Arbeit unter neuer Leitung fortzuführen und Familien im Münsterland auch künftig verlässlich zur Seite zu stehen.

17. November 2025
Weltfrühgeborenentag

Der 17. November steht weltweit im Zeichen der Allerkleinsten: dem Weltfrühchentag. Auch in diesem Jahr wurde er in den Kooperationskliniken des Bunten Kreises Münsterland mit viel Herzblut, Begegnung und gegenseitiger Wertschätzung begangen. Für viele Familien ist dieser Tag ein emotionaler Meilenstein, denn er erinnert an den oft schweren Start ins Leben und feiert zugleich die Stärke, die Entwicklung und die besonderen Geschichten der zu früh geborenen Kinder.

Der Bunte Kreis Münsterland begleitet diese Veranstaltungen seit vielen Jahren und ist fester Bestandteil der Aktionen in den Kliniken. Unsere Kolleginnen vor Ort erleben den Tag jedes Jahr als etwas ganz Besonderes. Das Wiedersehen mit den Familien, die sie zu Beginn ihrer Reise begleitet haben, berührt sie tief und gibt ihrer Arbeit eine zusätzliche Bedeutung. Es sind Momente, in denen sichtbar wird, was Unterstützung, fachliche Begleitung und ein tragfähiges Netzwerk bewirken können.

Hier ein paar Eindrücke aus dem Tag am UKM.

25 Jahre Bunter Kreis Münsterland – 
Ein buntes Fest voller Begegnungen

Am 14. September 2025 haben wir in der Fabrik Coesfeld unser 25-jähriges Bestehen gefeiert – gemeinsam mit Familien, Ehrenamtlichen, Mitarbeitenden und vielen unserer langjährigen Partnerinnen und Partner. Es war ein fröhliches, buntes Fest, das gezeigt hat, wie viele Menschen den Bunten Kreis Münsterland auf seinem Weg begleiten und tragen. 
In seiner Eröffnungsrede machte unser Vorsitzender Ludger Jutkeit deutlich, wofür wir stehen: „Der Bunte Kreis Münsterland begreift sich als zentrale Schnittstelle zwischen Familien, den Geburtskliniken, den Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin sowie den Frühen Hilfen und Jugendämtern. Der Bunte Kreis ist ein wesentlicher Baustein einer inklusiven, sehr früh angelegten Kinder- und Jugendarbeit.“
Dr. jur. Dieter Rix blickte anschließend zurück auf die Anfänge und Meilensteine unserer Arbeit: von der sozialmedizinischen Nachsorge über die inklusive Familienberatung „Kompass“, unsere Programme „Guter Start“ in Coesfeld und Rheine, bis hin zu Projekten wie der familiären Pflege oder unseren Schulungen zu Asthma, Neurodermitis und Anaphylaxie. Natürlich durfte auch die Unterhaltung nicht fehlen: Kinder- und Jugendgruppen vom Tanz Centrum Coesfeld sorgten für einen schwungvollen Auftakt. Anschließend wurde gebastelt, gelacht und gestaunt – ob beim Armbänder knüpfen, mit Clown Balloni oder beim Zauberer „Liar“.
Besonders schön waren die vielen Begegnungen zwischen früheren und aktuellen Familien. Manche Kinder, die wir vor vielen Jahren begleitet haben, sind inzwischen erwachsen – und dennoch entstand sofort wieder Vertrautheit. Das hat uns alle sehr bewegt.

Wir blicken dankbar auf 25 Jahre zurück – und voller Zuversicht nach vorne. Denn eines ist sicher: 
Unsere bunte Reise geht weiter!

yuki Artikel - 
jetzt auch online!

Der Bunte Kreis Münsterland freut sich über eine doppelseitige Veröffentlichung in der März Ausgabe vom yuki-Magazin! Unter dem Titel „25 Jahre Bunter Kreis Münsterland“ gibt der Artikel Einblicke in unsere Arbeit mit Familien schwer kranker Kinder und stellt gleichzeitig unser 25-jähriges Jubiläum vor. Wir danken der Redaktion für den Raum und die Wertschätzung!

Der Artikel steht nun auch online zum Nachlesen.

 

SPENDENLAUF 2025

Bei strahlendem Sonnenschein und bester Stimmung gingen am vergangenen Samstag rund 150 Läuferinnen und Läufer beim Spendenlauf 2025 für den Bunten Kreis Münsterland an den Start. Unter ihnen: ein sportlich starkes Team von Hupfer, die Walking-Gruppe vom DJK, der Lauftreff Lette, die Grundschulen Maria Frieden und Lamberti, eine Gruppe Ärztinnen der Geburtshilfe an den Christophorus Kliniken in Coesfeld, sowie die Joyful Singers – vereint im Zeichen der guten Sache.

Ob laufend, walkend, radelnd oder im Rollstuhl: Alle machten sich gemeinsam auf den Weg, um Familien mit schwerkranken Kindern zu unterstützen. Und dabei wurden sportliche Rekorde gebrochen – einige Teilnehmer*innen liefen einen Halbmarathon, Kinder absolvierten beeindruckende 20 Runden am Stück, und ein besonders kreativer Spendenaufruf per Video brachte einem jungen Läufer viral die meisten Sponsorengelder ein.

Der Lauf war nicht nur sportlicher Höhepunkt, sondern auch ein emotionales Jubiläum: 25 Jahre Bunter Kreis Münsterland und 20 Jahre Spendenlauf – eine doppelte Feier der Solidarität und des Engagements. 
Wir sagen von Herzen: Danke an alle, die mitgelaufen, mit gejubelt und mit gespendet haben!

Sommerfest für Frühcheneltern

10 Familien aus dem gesamten Münsterland folgten der Einladung des Bunten Kreises Münsterland e.V. und kamen zum Liebfrauen Kindergarten in Coesfeld, das freundlicherweise seine Räumlichkeiten und den Garten für das jährliche Sommerfest des Elterntreffs für Frühgeborenen zur Verfügung stellte. Bei Kaffee und Kuchen konnten die Eltern und Großeltern entspannt das Miteinander genießen und mit alten Bekannten aus der ersten Lebensphase ihrer Kinder sprechen.

Der Start ins Leben für ein frühgeborenes Kind und die Herausforderungen für seine Familie sind schon sehr besonders, wie schön, die tolle Entwicklung der Kinder, die unter so schwierigen Bedingungen ins Leben gestartet sind, nun zu bestaunen.  Die Kleinsten grade mal einige Wochen zuhause, nach einer sehr langen Krankenhauszeit, die Größeren schon erprobte Sommerfestbesucher. 

Auch in diesem Jahr hatten die Kinder die Möglichkeit, sich in der Kreativwerkstatt tolle Kunstwerke für Zuhause zu gestalten. Selbst das Wetter zeigte sich beeindruckt von so viel Kämpfergeist und Lebenslust: Die Sonne setzte sich durch und ermöglichte viel Spaß mit Riesenseifenblasen. 

„Es tut einfach gut sich zu treffen“, wurde festgestellt und einige verabredeten sich direkt für den nächsten Elterntreff für frühgeborene Kinder des Bunten Kreises. 

Interessierte Eltern können sich gerne bei der Geschäftsstelle des Bunten Kreises 

Münsterland e.V. unter der Tel. 02541 89-1500 hierfür anmelden. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Seelenschmerz & Hoffnung
Ein Text zum Welt-Downsyndrom-Tag von Cordula Lensker

Als Mick im Oktober 2018 geboren wurde, sind Freudentränen geflossen. 17 Stunden später gab es einen neuen Grund zum weinen. Leider nicht vor Freude.
Ich war kurz allein. Ich dachte, ich atme durch und verdaue, was in den letzten Stunden alles passiert
ist. Doch ein mir unbekannter Mann betritt das Zimmer.
Seinen genauen Wortlaut bekomme ich nicht mehr hin. Mein Gehirn hat vieles aus dieser Situation gelöscht. Ich denke, es ist Selbstschutz, wie nach einem Unfall. Ich erinnere mich aber genau, dass er vor sich hin stammelte und mich nicht ansah. Wörter wie „Vierfingerfurche“ und „Sandalenzeh“ fielen und er betonte „haben Sie ja bestimmt schon gesehen“….
Wovon redet er? Was soll ich gesehen haben?
Was spricht er hier eigentlich nicht aus?
Die Säuglingsschwester kam rein, gab mir Mick, setzte sich mit aufs Bett, nahm mich in den Arm und sprach es (endlich) aus: „Mick hat das Downsyndrom“
Zusammen riefen wir meinen Mann Thomas an. Als er kurz darauf kam und von der Diagnose erfuhr, nahm er Mick auf den Arm und sagte „er soll uns erstmal beweisen, was er nicht kann“ Unser Leitspruch seitdem!
Dennoch gebe ich zu: Ich hatte Angst. Sowieso als Erstlingsmama ahnungslos, war ich mit dem zusätzlichen Chromosom überfordert. Zuhause wurde das auch von Tag zu Tag offensichtlicher. Meine Hebamme war uns keine Hilfe.
Wir strudelten. Nach 10 Tagen wurde es zu viel: Mick wurde immer schwächer und ich hatte überhaupt nichts
verdaut! Im Krankenhaus und anschließend durch den Bunten Kreis bekamen wir Hilfe. Kompetenz und Empathie. Vor allem aber wurden wir beruhigt und aus dem Gedankenkarussell geholt. Wir hatten ein behindertes Kind bekommen, aber kein krankes Kind. Es brauchte keine Medikamente, keine Operation!
Unser Kind lebte! Dennoch war nichts so, wie wir es uns vorgestellt hatten und das war erstmal schwer zu akzeptieren.
Diese Zeit, in der wir im Prinzip getrauert haben und uns von dem Leben, das wir eigentlich „geplant“ hatten, verabschiedet haben, musste sein. Sie war wichtig, um neu starten zu können. Heute ist Mick 6 Jahre alt und ich kann voller Liebe sagen, dass nichts von dem, dass sich in unseren dunkelsten Stunden in unsere Gedanken geschlichen hatte, eingetreten ist. Mick ist ein glücklicher, lebensfroher, aktiver Junge, der neugierig die Welt entdecken möchte. Mick hat mich zur Mutter gemacht. Er hat mich auch stärker gemacht und meinen Horizont erweitert. Weil Mick das Downsyndrom hat, durfte ich schon Menschen kennenlernen, die ich sonst nicht
getroffen hätte; Gespräche führen, die ich sonst nicht geführt hätte und insgesamt Situationen erleben, die sonst nicht entstanden wären. Natürlich habe ich mir kein behindertes Kind gewünscht, aber das Downsyndrom gehört genauso zu
Mick wie seine blonden Haare. Seine Therapie- und Arzttermine sind unser Alltag. Seine Einschränkungen sind unsere Motivation. Ich freue mich immer, wenn ich erlebe, dass er normal behandelt wird. Denn selbstverständlich ist das
leider nicht. Behinderte Menschen werden oft unterschätzt und für dumm gehalten. Ich freue mich daher auch immer, wenn wir angesprochen werden. Es gibt nämlich kaum etwas, dass mehr Seelenschmerz verursacht, als tuscheln und wegschauen. Das bekomme ich mit. Das bekommt
auch Mick mit.
Während ich schreibe, spielt Mick sein liebstes Spiel: Putzen. Ich soll kurz den Laptop heben, er will
den Tisch abwischen - „Danke, Mama!“
Ich danke Dir! Für soviel! Mein allergrößter Schatz!

Adresse
Poststraße 5
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Kontakt
Tel.: 02541 89-1500
Fax.: 02541 89-11501
info@bunter-kreis-coesfeld.de

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag
von 8:00 bis 12:00 Uhr
Montag, Mittwoch, Donnerstag
von 14:00 bis 16:00 Uhr

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Hohenzollernring 68/70
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Schmeddingstraße 60
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Frankenburgstraße 31
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Tel.: 0151 17304695

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